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Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends - Buch

„Mit eben diesem Text nahm PeterLicht im Sommer 2007 beim Bachmann-Wettlesen in Klagenfurt teil und konnte den Kelag- wie auch den Publikumspreis erringen. Ein schöner Ausflug an den Wört(h)ersee.“

Hier findet ihr das Portrait.

Die ganze Lesung im Stream.

Die nicht minder spannende Diskussion.

Nach seinem Bestseller Wir werden siegen! – jenem Büchlein, das man „immer dabei haben und zwischen zwei Küssen lesen möchte“ (DIE ZEIT) – legt PeterLicht ein modernes Märchen vor. Es ist die Geschichte eines Sofas und seines Besitzers. Das Sofa ist nahezu perfekt. Dem Besitzer geht es gut. Er hat Geld. Er ist gesund. Er hat eine Frau, die er über alles liebt. Und ja, die Sonne scheint. Doch irgendetwas stimmt nicht. Dem Sofa fehlt ein Bein. Die Welt gerät ins Schlingern …
PeterLicht, Dichter, Musiker, Künstler, gewann beim letzten Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb mit der Geschichte meine Einschätzung den 3sat-Preis sowie den Publikumspreis. Kameras verwehrt er nach Möglichkeit den Zugriff. Über seine Biographie ist wenig bekannt. Er gilt als höflich und talentiert. Lebt in Köln.

PeterLicht
Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends
64 Seiten,
Leinen
Mit Illustrationen des Autors
14,90 [D] / 15,30 [A] / 27,90 [SFr]
ISBN 978-3-936738-38-4

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Pressestimmen

„Brüllkomisch, todtraurig, sprachwütig. Ein kabarettistisches, dekonstruktivistisches Meisterwerk.“
Elmar Krekeler, Die Welt

„Das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Und man lacht trotzdem.“
Iris Radisch

„Ein weiterer Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit.“
Gerrit Bartels, Tagesspiegel

„Eine fröhliche Apokalypse, grandiose Literatur.“
Klaus Nüchtern

„Eine aberwitzig komische Eskatlationssuada.“
Doris Plöschberger, Der Spiegel

„Verblüffender und frischer als vieles andere.“
Richard Kämmerling, Frankfurter Allgemeine

„Ein namenloser Protagonist erzählt in wunderbar ironischer Selbstreflexion von einem Leben ohne Geld – und ohne Liebe. Wie sich da einer in raffinierter Reziprozität zwischen leicht unterhaltsamem Tonfall und den wichtigen Dingen des Lebens die Welt zurechtlügt, ist ganz großes Literaturkino.“
Financial Times Deutschland

„Liest sich wie ein kunstvoller Zugang zur Inflation. Bis die Liebe ins Spiel kommt. Eigensinnig, sprachmächtig.
Der Falter

„Hochkomisch und tieftraurig sinniert er über sein Leben, das aus den Fugen gerät und scheinbar in der Apokalypse endet: ›So, als ob alles Nichts wäre.‹ Ein furioses Büchlein.“
Chrismon

„Alles ist darin altbekannt und unspektakulär, nie da gewesen und unheimlich aufregend zugleich. Peter Lichts beim Bachmann Preis 2007 war ein Ereignis. Auch die Buchausgabe ist ein kleiner, wunderschön gesetzter Schatz.“
Blickpunkt Kultur

„Gerade erscheint wieder ein kleines Meisterwerk des Phantoms PeterLicht mit nur 64 Seiten. Ein brüllkomischer, atemloser Text ist das. Danach empfiehlt es sich, das Lied ›Wettentspannen‹ zu hören. Auch von Peter Licht, auch phänomenal.“
blond

„PeterLicht plagt der Mammon. Gleich am Anfang seiner Bachmannpreis-Erzählung vom letzten Jahr, die es nun gebunden in Buchform mit selbst gezeichneten Illustrationen gibt, kommt der Ich-Erzähler auf seine Schulden zu sprechen, die er mit dem schönen Begriff ›Minusgeld‹ umschreibt. In der knapp dreißig Seiten starken Geschichte geht es aber auch um Liebe, ein kaputtes Sofa und Waschmaschinen, die in ein Riesenloch fallen. Und immer wieder grüßt der hochenervierende Kapitalismus: ›Am folgenden Morgen dann, erfrischt und in guter Kraft, würde ich dem Tabernakel meines Herzens wieder die Hostie meiner Arbeitskraft entnehmen und sie dem Arbeitsmarkt zur Speise reichen.‹ Wer solche Sätze mag, wird dieses kurze Büchlein mehr als nur einmal lesen.“
Intro.de


Die Geschichte meiner Einschätzung am Anfang des dritten Jahrtausends - Buch Cover Mann mit Stuhl auf dem Kopf
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